News

Kritik des Klerikalismus

Man muss sich gegen den Klerikalismus wehren, wo man ihn trifft. Das ist man sich selber schuldig – und den Priestern.

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Biosphärenpark eine Chance für den Lungau

Die Mühen haben sich gelohnt. Als Bürgermeister habe ich alles daran gesetzt, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Viele Informationen, Gespräche und Vorbereitungen waren notwendig, bis 2004 die erste Biosphärentagung auf Burg Finstergrün stattfinden konnte.

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Theologische Botschaften des „Jedermann“

Die bevorstehende epochale Transformation des Christentums sei im „Jedermann“ dargestellt. Diese kühne These stellte Prälat Johannes Neuhardt in einem Vortrag im Bildungshaus St. Virgil auf. Wie kann es sein, dass ein 100 Jahre altes Stück die heutige Krise des Christentums vorweggenommen hat? „Weil Hugo von Hofmannsthal ein Genie war“, sagt Johannes Neuhardt. Zudem sei „Jedermann“ wie ein Märchen: „zeitlos, aber nicht geschichtslos.“

4. August 11 Hedwig Kainberger Salzburg (SN).

 

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Lebenslauf

Hans Bogensberger

In den Dämonen sagt eine der zwiespältigsten Persönlichkeiten, die Dostojewski je schuf: „Alles ist gut …  Alles. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick …“

 

Geboren bin ich 1946 als viertes von sechs Kindern. Mein Vater war Maurer, die Mutter Hausfrau. Wir bewirtschafteten eine ganz kleine Landwirtschaft mit ein paar Ziegen. Wenngleich oder gerade deshalb weil wir in sehr bescheidenen Verhältnissen aufwuchsen, durfte ich eine wunderschöne Kindheit erleben.

  • Ehefrau Martha (Volksschuldirektorin)
  • drei erwachsene Kinder
  • 6 Enkelkinder

Beruf

Beruflich bis 2002 Organisationsleiter bei der Salzburger Landesversicherung AG. Hier bestand meine Aufgabe im Aufbau und der Leitung von Außendienstteams und in der Projektkonzeption und -umsetzung.

Kommunales

Seit 1968 in politischen (ÖVP) und kommunalen Funktionen tätig. In der Gemeinde hauptsächlich als Projekt- und Finanzausschußobmann, Vizebürgermeister und dann ab Dezember 1991 bis März 2004 als Bürgermeister verantwortlich. Weiters war ich Vorstandsmitglied des Regionalverbandes Lungau und Begründer der Ferienregion Lungau.

Vereinsarbeit

In vielen örtlichen Vereinen und Körperschaften war und bin ich noch teilweise tätig. Mitarbeit in der Pfarre, der Feuerwehr, beim Roten Kreuz, im Sportverein um nur einige zu nennen.

Gründung des Kulturvereines.

Kulturarbeit

Aufbau der Gemeinde zum überregionalen Kulturdorf. Ramingstein wird zum Dorf der Künstler. Ausrichtung von Ausstellungen: 2000 ‚Papier für China’, 2001 ‚Weibsbilder’, 2002 ‚Lebens(z)we(i)ge’ 2007/08 ‚Die Gräfin vom Lungau – Wege in die Zukunft’. Mitorganisator der Theaterszene in Ramingstein, später dann auch Schauspieler ‚Abraham’ usw., Mitorganisator mehrerer Kulturaktivitäten ‚Kultur an der Mur’ usw., Wiederbegründung des historischen ‚Ramingsteiner David-und-Goliath-Spiels’. Wiederbegründung des Samsons in Ramingstein. Weiterentwicklung des Brauchtums im Jahreskreis z.B. Erntedank. Mithilfe beim Auf- und Ausbau des Silberschaubergwerkes, Initiator des ‚Ramingsteiner-Erzwegprojektes’. Kultur für Kinder, wissenschaftliche Tagungen zur Kulturlandschaftsforschung des Anthropologischen Institutes der Universität Wien usw.

  • Initiative zur Gründung des Ramingsteiner Silbermarktes
  • Der Silberramo als Auszeichnung für innovative örtliche und regionale Kulturprojekte wird eingeführt
  • Der Ramingsteiner Advent wird mit großem Erfolg eingeführt
  • Der Bauernherbst wird in jeweils einem anderen Ortsteil organisiert und durchgeführt

Preise und Auszeichnungen:

  • 1999 Kuno-Brandauer-Medaille in Silber
  • 2002 Tobi-Reiser-Preis für herausragende Kulturarbeit
  • 2004 Theater - Eberherrpreis der Salzburger Nachrichten für Felix Mitterers Stück Abraham
  • 2005 Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Ramingstein
  • 2007 Förderpreis der Salzburger Volkskultur für die überregionale Ausstellung Die Gräfin vom Lungau.
  • 2007 Bundesehrenzeichen für beispielgebende Kulturinitiativen

Publikationen:

Beiträge in Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, Radio und Fernsehen. Aufsätze zu regionalem wie örtlichem Brauchtum. Vom ORF Salzburg wurde 2003 mit dem Film Kunst gegen Resignation besonders auf die entstandene Kulturszene Ramingstgein aufmerksam gemacht. Der Film wurde österreichweit ausgestrahlt und fand große Beachtung. In der Folge wurde er auch von 3sat übernommen und in Deutschland und der Schweiz gesendet. Viele positive Rückmeldungen waren die Folge.

Ausbildung

Kommunalpolitische Ausbildung an der Politischen Akademie in Wien. Abschluss 1984 mit der Diplomarbeit über die Entwicklungschancen der Marktgemeinde Weyer in Oberösterreich. Eine besondere Auszeichnung war in der Folge die Einladung zu einer Seminarreihe über mehrere Jahre der "Konrad-Adenauer-Stiftung" mit Schwerpunkt innovative Kommunalprojekte in Deutschland zu studieren.

  • Projektmanagement (verschiedene Lehrgänge und Seminarreihen)
  • Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern
  • Gründung der Firma: Kulturelles Projektmanagement

Seit 2009 bin ich in Pension aber nicht im Ruhestand!

Hobbys

  • Kochen
  • Lesen
  • Theaterspielen
  • Reisen